Aktuelles aus unserer Abteilung Floristik

Abschlusspr├╝fung Winter 2014/2015

Wieder haben 8 Sch├╝lerinnen unserer Schule erfolgreich an der Abschlusspr├╝fung der FloristInnen teilgenommen. Nach der schriftlichen Pr├╝fung im November 2014, der Ausarbeitung der komplexen Pr├╝fungsaufgabe im Januar sowie dem Beratungsgespr├Ąch im Februar mussten schlie├člich am 24. Februar noch die praktischen Fertigkeiten unter Beweis gestellt werden. Nach den Pflichtaufgaben Strau├č, Steckarbeit┬á und Pflanzschale folgte die komplexe Pr├╝fungsaufgabe. Gegen 17.30 Uhr konnten allen Teilnehmern verk├╝ndet werden ÔÇ×Pr├╝fung bestandenÔÇť.

Wir gratulieren den Ausbildungsbetrieben und den Jungfloristinnen und w├╝nschen einen guten Start ins Berufsleben!

Fahrt zur Internationale Pflanzenmesse IPM ÔÇô Essen und Veiling Rhein-Maas

 

Alle zwei Jahre wieder f├Ąhrt unsere Berufsschule mit G├Ąrtnern und Floristen zur IPM nach Essen. Dieses Jahr haben wir uns mit zwei Bussen, ein Bus mit unseren Floristinnen und ein Bus mit G├Ąrtnern auf den Weg gemacht.

 

Um 18:00 sind wir planm├Ą├čig in D├╝sseldorf angekommen und haben unsere Zimmer im A&O Hostel bezogen. Die anschlie├čende Abendgestaltung wurde durch die gro├čr├Ąumige Absperrung auf Grund einer angek├╝ndigten Pegida - Demonstration verhindert. Letztendlich hatte ein Gro├čteil doch noch eine Lokalit├Ąt gefunden oder eine Pizza im Hostel bevorzugt.

 

Am zweiten Tag besuchten wir die IPM in Essen. Unsere Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler sind begeistert durch die Ausstellung der Weltleitmesse des Gartenbaus gewandert. Die Teilbereiche Ausstattung, Technik, Floristik und Pflanzen fand gro├čes Interesse, da eine gro├čz├╝gige Markt├╝bersicht und vielf├Ąltige Neuheiten durch 1604 Aussteller aus 49 L├Ąndern ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen pr├Ąsentierten. F├╝r die Floristinnen gab es eine F├╝hrung durch den FDF-Florist Event Center durch den Fachverband Deutscher Floristen. Neben neuen Trends und Ideen wurde auch der Chrysanthemenbereich und florales Design auf h├Âchstem Niveau pr├Ąsentiert.

 

Der Besuch der Versteigerung in Straelen- Herongen war f├╝r unsere Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler ein Highlight. Auf einer Grundfl├Ąche von 170.000m┬▓ , werden Pflanzen und Schnittblumen angeliefert und versteigert.

Gegr├╝ndet wurde die Veiling Rhein-Maas im November 2010 und ist f├╝hrendes Unternehmen im Zierpflanzensektor das im Jahr 2014 einen Umsatz von 314 Millionen Euro Umsatz erreicht hat.

Der Versteigerungssaal hat 8 Uhren, 4 Uhren f├╝r Schnittblumen und 4 Uhren f├╝r Topfpflanzen.

Die Veiling Rhein-Maas verf├╝gt ├╝ber 608 K├Ąuferpl├Ątze, was sich beim Anblick der gro├čz├╝gigen Halle best├Ątigt. J├Ąhrlich fahren circa 450.000 Stapelwagen mit Blumen durch die Versteigerung.

Bei der Anlieferung der Schnittblumen und Topfpflanzen, die f├╝r die Versteigerung Veiling Rhein ÔÇô Maas in Straelen ÔÇô Herongen bestimmt sind ist die Qualit├Ąt von gro├čer Bedeutung.

Die Produkte m├╝ssen mit korrekten Produktcodes und Sortierungsmerkmalen gekennzeichnet sein. Unseren G├Ąrtner und Floristinnen die mit dabei waren ist nun sicherlich klar geworden woher die Blumen und Pflanzen kommen und welche Mengen im Umlauf sind und schlussendlich in der eigenen G├Ąrtnerei oder im Blumenfachgesch├Ąft verkauft werden.

 

Bei unseren Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern m├Âchte ich mich hiermit bedanken, da alle ein sehr vorbildliches und lobenswertes Verhalten gezeigt haben!

 

Beate Lutz

 

 

 

Der richtige Umgang mit dem Steckschaum

Am Mittwoch, 26. M├Ąrz 2014 war Frau Evelyn Gerull im Auftrag der Firma Smithers Oasis┬ę in den 11. Floristenklassen zu Gast, und hielt einen Fachvortrag ├╝ber die richtige Verwendung von Blumensteckschaum.

Gleich zu Beginn erl├Ąuterte Frau Gerull, dass sie durch ihre regelm├Ą├čigen Besuche in Blumen-Fachgesch├Ąften sehr h├Ąufig auf gro├če Fehler im richtigen Umgang mit Blumensteckschaum sto├če.

So seien neben dem falschen W├Ąssern, beispielsweise durch Herunterdr├╝cken ins Wasser oder ├ťbergie├čen, eklatante hygienische M├Ąngel durch tagelanges Liegen im Wasserbeh├Ąlter die h├Ąufigsten Fehler im Umgang mit Steckschaum. Eine Vorratshaltung an nassem Steckschaum sei ├╝berfl├╝ssig, da das Einweichen eines Blockes maximal 90 Sekunden dauere, und dadurch den Ablauf des Arbeitsprozesses nur unwesentlich behindere.

Weiterhin gab Frau Gerull Tipps zur Anwendung beim Aufeinanderstapeln von Bl├Âcken. Es sei wichtig dabei zwischen den einzelnen Steckmassebl├Âcken eine wasserundurchl├Ąssige Schicht z. B. aus Folie oder Trockensteckschaum zu legen, um die H├Âhe der Wassers├Ąule zu reduzieren. Diese w├╝rde ab einer H├Âhe von ca. 30 cm, bedingt durch die Schwerkraft des Wassers, dazu f├╝hren, dass aus den oberen Bl├Âcken das Wasser heraus flie├čt und so die Blumen nicht mehr optimal versorgt w├╝rden.

Neben interessanten Ausf├╝hrungen zur Zusammensetzung und Herstellung von geometrischen oder fig├╝rlichen Steckunterlagen kl├Ąrte Frau Gerull auch die dr├Ąngende Frage, ob bereits einmal gew├Ąsserter und wieder abgetrockneter Steckschaum noch einmal Wasser aufnimmt. Klare Antwort: Nein! Ein gewisses Ma├č an Restfeuchtigkeit m├╝sse noch im Block vorhanden sein.

Abschlie├čend ging Frau Gerull auch noch einmal auf die Wichtigkeit des schr├Ągen Anschnitts ein. So sei es wichtig, Blumen mit einem schr├Ągen Anschnitt zu versehen, da ein stumpfes Stielende den Steckschaum zusammenpresst und dadurch die Lufteinschl├╝sse, die f├╝r die Wasseraufnahme wichtig sind , zerst├Ârt w├╝rden.

Am Ende der Veranstaltung bedankten sich die anwesenden Lehrkr├Ąfte, vor allem im Namen der Sch├╝ler, f├╝r den kurzweiligen und ├Ąu├čerst interessanten Vortrag.

Anita Dengel



Abschlusspr├╝fung Sommer 2014

Endlich geschafft und vorbei: ein Pr├╝fungsmarathon liegt hinter den frischgebackenen Floristinnen und Floristen des Pr├╝fungsjahrgangs Sommer 2014.┬á Nach der schriftlichen Pr├╝fung Ende April folgte im Juni die Ausarbeitung der komplexen Pr├╝fungsaufgabe. Im Juli┬á musste dann das Beratungsgespr├Ąch ÔÇô erstmals nach ver├Ąnderten Modi und neuem Bewertungsschema ÔÇô absolviert werden.┬á Eine Woche sp├Ąter folgte die praktische Ausarbeitung der komplexen Aufgabe plus 3 Pflichtarbeiten in Form eines Besucherstrau├čes, einer asymmetrisch gearbeiteten Steckarbeit und einer Pflanzarbeit. Und ganz am Ende stand f├╝r die allermeisten Pr├╝fungsteilnehmer die ├ťbergabe der Best├Ątigung der bestandenen Pr├╝fung durch Herrn Schulz von der IHK.

Fast alle Schülerinnen und Schüler fanden sich dann am Freitag, den 25.07.2014 noch einmal in der Schule ein, um bei der Abschlussfeier gemeinsam Rückschau zu halten, die Besten zu ehren  und die Berufsschulzeugnisse in Empfang zu nehmen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsschule gratulieren den Pr├╝fungsteilnehmern und ihren Ausbildungsbetrieben ganz herzlich zur bestandenen Pr├╝fung und w├╝nschen eine erfolgreiche Berufslaufbahn!

Auf der Internetseite der IHK von M├╝nchen und Oberbayern findet sich ein Artikel ├╝ber die Berufsausbildung zum Floristen/zur Floristin sowie eine Fotogalerie von der Abschlusspr├╝fung!

Martina B├╝chel-Schreier

https://www.muenchen.ihk.de/de/bildung/Ausbildungspruefungen/Azubi-Ehrungen/floristen-pruefung-bei-der-ihk

 

Pr├╝fungsjahrgang Sommer 2014


 

Tischdeko zur 50-Jahr-Feier des VGL Bayern e.V.

Anl├Ąsslich des 50-j├Ąhrigen Bestehens des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. ├╝bernahm die Berufsschule f├╝r Gartenbau, Floristik und Vermessungstechnik einen Teil der Blumendekoration f├╝r die Jubil├Ąumsfeier. Im Rahmen eines Unterricht-Projektes konnten die Sch├╝lerInnen der Florist-Klasse 12a (drittes Ausbildungsjahr) die Tischdekoration in der Wappenhalle des alten Flughafens in M├╝nchen Riem durchf├╝hren. In Absprache mit dem Festausschuss des Verbandes, dem Management der Wappenhalle und dem Catering wurden die Vorgaben besprochen. Die Farben des Blumenschmuckes sollten in wei├č-gr├╝n, dem Logo des Verbands angepasst, eine festlich-winterliche Stimmung vermitteln.

Die Klasse wurde ca. vier Wochen vor dem Fest mit dem Thema ÔÇ×TischschmuckÔÇť vertraut gemacht. In Form eines Stationenlernens mussten die Sch├╝lerInnen verschiedene Aufgaben bew├Ąltigen. Sie lernten dabei die unterschiedlichen Anforderungen an Tischform und ÔÇôgr├Â├če, die Beachtung der Raumsituation, den Platzbedarf und die Auswahl dem Anlass entsprechend, kennen. Im Anschluss daran wurde die Situationsaufgabe zum Thema der Feier am 13.12. mit genauer Angabe zum Ort und Anlass ausgeteilt. Diese war gleichzeitig in Form einer komplexen Aufgabe ├Ąhnlich der Pr├╝fungsaufgabe gestellt. Innerhalb einer Woche sollten die Sch├╝lerInnen ihren Entwurf mit Skizze, Materialliste und Kalkulation abgeben. In der Gruppe entschied man sich schlie├člich f├╝r einen Tischkranz in winterlichem wei├č-gr├╝n mit einem Durchmesser von ca. 55 ÔÇô 60 cm. Der Kranz wurde von einem silbernen Kerzenleuchter mit wei├čen Spitzkerzen in der Kranz├Âffnung gekr├Ânt.

In der darauffolgenden Woche wurde von den Sch├╝lerInnen ein winterlicher Tischkranz in wei├č-gr├╝n mit ca. 40 cm Durchmesser als Vor├╝bung zum f├╝r die Veranstaltung gew├╝nschten Tischkranz gesteckt. Diese ├ťbung diente auch als vorgezogene Pr├╝fungsvorbereitung. Dabei wurde besonderer Wert auf die Material- und Farbauswahl, auf eine saubere Technik sowie auf eine aufgelockerte Umrissform und passende Proportionen gelegt. In der anschlie├čenden Besprechung wurde speziell auf m├Âgliche Fehlerquellen eingegangen.

In der Woche vor der Feierlichkeit wurden die bestellten Werkstoffe von Sch├╝lerinnen der Florist-Klasse 10a und des Berufseinstiegsjahres versorgt und vorbereitet. Am Donnerstag, den 12.Dezember fertigten 16 Sch├╝lerInnen der Florist-Klasse 12a an einem ganzen Schultag die 38 Tischkr├Ąnze. Alle waren voller Motivation und Vorfreude auf das fertige Ergebnis dabei. Aus Papier wurde die runde 1,80m Durchmesser umfassende Tischfl├Ąche ausgeschnitten. Mit Hilfe dieser Schablone konnte die Form und die Proportion zwischen Tischfl├Ąche und Kranz anhand des fertigen Werkst├╝cks leicht ├╝berpr├╝ft werden. In der Endbesprechung wurden alle Kr├Ąnze nochmals auf die Einhaltung der Gestaltungsregeln und einer sauberen Technik kontrolliert und anschlie├čend gew├Ąssert.


 

 

Am Tag des Jubil├Ąums wurden die Werkst├╝cke mit dem schuleigenen Fahrzeug in die Wappenhalle geliefert. Dort warteten die Sch├╝lerInnen schon auf die Kr├Ąnze und konnten schon mal das Stellen der Tische beobachten und danach selbst das Eindecken der Tische unter Anleitung des Caterers ausprobieren. Die Sch├╝lerInnen best├╝ckten die 5-armigen Kerzenleuchter mit wei├čen Spitzkerzen und dekorierten schlie├člich die angefertigten Tischkr├Ąnze ein. Spiegelplatten dienten dabei als Unterlage f├╝r die blumigen Kr├Ąnze. Die Sch├╝lerInnen konnten miterleben, wie eine leere Halle innerhalb von ein paar Stunden in einen Festsaal umgewandelt wurde. Sie stellten mit Begeisterung fest, wie wichtig die genaue Abstimmung von Raumsituation und Blume ist. Sie erkannten auch, dass die im Vorfeld erlernten Inhalte nicht nur Theorie sind, sondern f├╝r eine gelungene Anwendung in der Praxis erforderlich sind. Allgemeines Lob ├╝ber die blumigen Werkst├╝cke lie├č die Sch├╝lerInnen der Florist-Klasse 12a zufrieden und stolz nach Hause fahren. Zur Freude der Sch├╝ler posteten Besucher nach der Feier ein sehr positives Feedback auf Facebook.

Als Fazit dieses Unterricht-Projektes ist besonders die dazugewonnene Praxiserfahrung der Sch├╝lerInnen hervorzuheben sowie die Erkenntnis, dass man nicht nur f├╝r die Schule lernt, sondern vorbereitend f├╝r das Berufsleben.

Anita Dengel
Erni Salzinger-Nuener


 

Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler auf der Garten M├╝nchen ÔÇô M├Ąrz 2014

Auf der im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse M├╝nchen parallel stattfindenden Messe Garten M├╝nchen nahmen┬á am 13. M├Ąrz 2013 Sch├╝lerinnen der Klasse Fl12c am Programm der gro├čen Schaub├╝hne teil.

Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Pressel und Frau Lohmeir planten und fertigten die Sch├╝lerinnen schon im Unterricht Gef├Ą├če aus┬á verschiedenen Grundmaterialien und einem Werkstoff, der ganz neu auf dem Markt ist: Maulbeerrinde.

Auf der B├╝hne wurden diese au├čergew├Âhnlichen Werkst├╝cke in unterschiedlichen Techniken mit saisonalen Blumen gef├╝llt und Fragen zum Ausbildungsberuf FloristIn beantwortet.

Vielleicht kann dank des Einsatzes von Sch├╝lerinnen und Lehrkr├Ąften der eine oder andere Interessent f├╝r den dringend ben├Âtigten Nachwuchs in der Floristik gewonnen werden. F├╝r die Klasse war es auf jeden Fall eine neue, aufregende Erfahrung ├Âffentlich vor Publikum zu arbeiten.

Martina B├╝chel-Schreier


Heinz-Czeiler-Cup 2014

16 junge Floristinnen und Floristen nahmen am 15. M├Ąrz am Jugendwettkampf des FDF Bezirksverbandes M├╝nchen ÔÇôOberbayern teil, der wie schon seit mehreren Jahren,┬á im Rahmen der Garten M├╝nchen ausgetragen wurde.┬á

Die Aufgaben waren ein floraler Hutschmuck (Zeit 30 Min), der anschlie├čend von Models den Zuschauern pr├Ąsentiert wurde. Es folge eine freie Arbeit zum Thema ÔÇ×Rot ist die LiebeÔÇť (Zeit 40 Min) und ein gebundener Strau├č mit passendem Gef├Ą├č (Zeit 30 Min). Begleitet von der professionalen Moderation von Frau Pressel┬á und Herrn Andreas M├╝ssig┬á (Blumen M├╝ssig, Murnau) entstanden Arbeiten, die G├Ąste und fachkundiges Publikum gleicherma├čen begeisterten.

Gewinner des Heinz- Czeiler- Cups wurde Tobias Niefenecker von Florali, M├╝nchen, vor Sophia Messerer von Blumen Baumeister aus Feldkirchen-Westerham und Marion Hanel von Elsperger-Weiss GbR aus Kolbermoor.

Wir gratulieren dem Sieger und den Platzierten!

Ein ganz gro├čes Kompliment auch an die Ausbildungsbetriebe der Teilnehmer f├╝r das Engagement f├╝r ihre Auszubildenden!

 

 

Martina B├╝chel-Schreier



Abschlusspr├╝fung Winter 2013/2014

Auf Initiative des Fachverbandes fand die praktische Abschlusspr├╝fung im Februar 2014 erstmals und testweise in den R├Ąumen der Berufsschule statt.┬á Wie gewohnt hatten die 12 teilnehmenden Auszubildenden bereits im November 2013┬á die theoretische Pr├╝fung abgelegt und im Januar 2014 die Entw├╝rfe f├╝r die komplexe Pr├╝fungsaufgabe erstellt. Nach umfangreichen Vorarbeiten und Planungen seitens der Floristik-Lehrer war es dann am 20. Februar soweit: ab 7 Uhr trafen die Pr├╝fungsteilnehmer ein und verteilten ihre Werkstoffe auf die verschiedenen Arbeitsbereiche.┬á Um 10 Uhr fiel der ÔÇ×StartschussÔÇť zur ersten Pflichtarbeit, dem Besucherstrau├č. Danach folgten Steckarbeit und Pflanzschale sowie zum Schluss die komplexe Arbeit. Nach der Bewertung der Arbeiten durch den Pr├╝fungsausschuss wurde das Ergebnis bekannt gegeben: Alle Teilnehmer haben die praktische Pr├╝fung bestanden!┬á

Wir gratulieren ganz herzlich und w├╝nschen unseren Ex-Sch├╝lern einen erfolgreichen Start ins Berufsleben!


Und hier noch ein paar Impressionen vom Pr├╝fungstag:

 


Martina B├╝chel-Schreier